Wenn es Filterblasen gibt, automatische Rückkopplungen der eigenen Ansichten, eine von Algorithmen generierte Erblindung – gibt es eine Chance zu entkommen?

Mitten im Digitalfestival, und mitten im ex-Teppich ziehen wir eine auf den ersten Blick rückständige Kulturtechnik (das Lesen) und ein scheinbar überkommenes Medium (das Buch) groß auf. Jede(r) von uns spricht dabei über das Buch, das wir gerade lesen.
Die zunächst kleine Gruppe erweitert sich unkontrolliert, weil alle, die vorbeikommen und uns auf den superbequemen Sofas sitzen und quatschen sehen, unwiderstehlich angezogen werden.

Folgende Bücher solltet ihr lesen, um eures gesunden Menschenverstandes willen, um die Welt zu einem besseren Ort zu machen und weil es ein Vergnügen ist:

Nicht im Bild: Hamlet (von William Shakespeare).

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