Yeah! Zehn Tage „Denk mit den Händen“ liegen vor uns…

Es sieht ganz harmlos aus, und es passt sogar auf eine DIN A4 Seite. Hier ist das „Programm in der Nußschale“ unseres Experimentierfeldes ex-Teppich.


Die Journalistin Pascale Ferry hat uns heute die gute Frage gestellt, was das Gemeinsame, der rote Faden durch die mehr als fünfzig Angebote ist.
Ist erstmal ganz einfach: Dinge in einem urbanen digitalen Experimentierfeld sind entweder pur digital (Code schreiben, e-Sport, Virtuelle Realität testen), haben unmittelbar mit unserer Stadt zu tun (im Satellitenbild-Sandkasten bauen, E-Scooter testen, Vertikales Grün pflanzen) oder sind Experimente mit ungewissem Ausgang (Startup-Gründung, Escape-Room, Buchlektüre, Begegnung mit anderen Menschen).
Und zweifellos ist alles, was zum ex-Teppich führt und über ihn hinaus unserer (digitalen) Vernetzung zu verdanken. Doch ist das ein roter Faden?

Unser versteckter Champion für das Gemeinsame ist DIWO, der „große Bruder“ von DIY (Do-It-Yourself). DIWO bedeutet „Mach es gemeinsam“ (Do-It-With-Others), und genau darum geht es: Sich spannenden Fragen der Zeit gemeinsam zu nähern, neue Möglichkeiten checken, mit der größtmöglichen Anschaulichkeit, am besten mit den eigenen Händen. Es ist eben so: Wir Menschen verstehen das am besten, was wir mit unseren Händen tun, und wenn wir es zusammen mit anderen tun. Auch – und gerade – im digitalen Zeitalter.

Wir Menschen verstehen das am besten, was wir mit unseren Händen tun, und wenn wir es zusammen mit anderen tun.

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